Bioresonanz – Diagnostik und Therapie

Haben Sie sich auch schon gefragt, warum es trotz des großen Wohlstandes und des unglaublichen wissenschaftlichen Fortschrittes immer mehr Menschen aber auch immer mehr Tiere gibt, die an allergischen und chronischen Erkrankungen leiden? Aus diesem Grund habe ich nach Methoden gesucht, die neue Ansätze in Diagnostik und Therapie ermöglichen: Die Bicom Bioresonanztherapie. Die Bioresonanztherapie gehört ebenso, wie z.B. die Homöopathie, die Akupunktur und andere Naturheilverfahren in den Bereich der Erfahrungsheilkunde. Sie wird seit über 25 Jahren in der Humanmedizin und seit über 10 Jahren auch im Veterinärbereich eingesetzt. Vielleicht bietet gerade die Bioresonanz bei der Erkrankung Ihres Tieres die Chance, die tatsächlichen körperlichen Ursachen der gesundheitlichen Störung herauszufinden und zu therapieren.

Was ist die Bicom Bioresonanzmethode?

Die Bicom Bioresonanzmethode ist ein spezielles Diagnose- und Therapieverfahren, mit welchem ein neuer, richtungsweisender Weg in der Medizin eingeschlagen wurde. Die wesentlichen Grundlagen der Bioresonanztherapie werden durch die neuesten Erkenntnisse in der Quanten- und Biophysik bestätigt, jedoch von der derzeit herrschenden Lehrmeinung noch nicht akzeptiert. Mit dem Bicom Gerät können in sehr vielen Fällen die tatsächlichen – oft versteckten – Ursachen von Erkrankungen herausgefunden werden.

Die Bioresonanzmethode ist eine sanfte Therapie ohne Medikamente!

Alles ist Schwingung!

Das ist die Schlüsselerkenntnis auf der diese LABOR-ANALYSE basiert. Sie wird seit Jahrzehnten schon im Humanbereich durchgeführt. Der menschliche, tierische und auch pflanzliche Organismus setzt sich aus einem umfangreichen Frequenz-Spektrum zusammen. In diesem Frequenz-Spektrum sind alle physiologischen und pathologischen Schwingungen enthalten.

Materie ist verdichtete Schwingung und jede Materie hat ihren spezifischen Schwingungsbereich = FREQUENZ-BEREICH. Eine Vielzahl dieser Frequenzbereiche sind heute schon bekannt – leider bei weitem noch nicht alle.

Zur Durchführung benötigt man geeignete Bio-Resonanz-Geräte, -Antennen oder Tensoren. Zusätzlich bedarf es Patientenmaterial wie Blut oder Haare und diverse „Testampullen“ die als „Analog-Frequenzsender“ eingesetzt werden. Das Untersuchungsmaterial (Blut, Haare, Sputum, Kot oder Urin) wird mit den Frequenzen der Testampullen in Verbindung gebracht. Je nachdem, ob die eingestellten Frequenzen oder Testampullen mit dem Untersuchungsmaterial in „Resonanz“ treten, lassen sich daraus Rückschlüsse über Zell-, Gewebe- und Organbeschaffenheit sowie deren Funktion ziehen. Wichtig ist, dass das Optimum an Arzneimittelsubstanzen auch immer wieder dem aktuellen Krankheitsbild angepasst wird, um nicht Gefahr einer Stagnation zu laufen.

Die Schulmedizin hat Röntgen- und Ultraschallgeräte (um nur zwei Geräte zu nennen, derer sie sich bedient um Diagnosen zu erstellen). Wir haben die Diagnose-Möglichkeit über die Bio-Resonanz-Analyse.

Die hier ermittelten Informationen stammen nicht aus dem materiellen Bereich, sondern sinnvoller Weise aus dem Elektromagnetischen Schwingungsbereich, in dem wir mit unseren Naturheilverfahren therapieren. Die Entwicklung einer Disharmonie vom Schwingungsbereich in den materiellen Bereich braucht seine Zeit. In dieser Zeitspanne aber fühlt sich der Patient noch nicht „krank“ im eigentlichen Sinne. Es sind meist sehr unspezifische Symptome des „Unwohlseins“ zu beobachten. Eine Störung im Funktionsablauf eines Organs kann in Folge weitere Funktionsstörungen in anderen Gewebe- und/oder Organbereichen bedingen.

Die SCHULMEDIZIN diagnostiziert also über die MATERIE , die RESONANZANALYSE über die FREQUENZEN der Materie, bzw. der Funktionen in deren Schwingungsbereich. Daher erleben wir es oft, dass die Resonanz-Analysen klinisch nicht bestätigt werden können.

Um eine optimale Wirkung der Heilmittelsubstanzen zu gewährleisten ist es ebenso wichtig zu wissen auf welcher Ebene der Organismus blockiert ist und über welche Therapie-Ebene die derzeit bestehende Blockade aufgelöst werden kann. Zu diesem Zweck werden Arzneimittelsubstanzen getestet, die mit dem Organismus konform gehen. Hierzu ist Voraussetzung, dass dem Tester die „Hierarchie der Krankheitsursachen“ bekannt ist. Nach Ablauf einer gewissen Zeitspanne muss die Therapie dem aktuellen Krankheitszustand angepasst werden, d.h., es muss der sog. „Medikamententest“ in Kontrolle wiederholt werden. Hierbei kann festgestellt werden, ob der Patient auf die Therapie anspricht oder ob die Blockadeebene noch nicht optimal ausgeräumt wurde.

Die Analyse mittels Fellprobe ist genauso effektiv wie die mittels Bluttropfen, Sputum, Kot, Urin. Alles entstammt demselben Resonanzkörper, trägt folglich auch dieselbe Energie, Schwingung und Information.

Sollten Sie einen Therapeuten aufsuchen, der die Diagnostik mittels Bio-ResonanzAnalysen anbietet (egal ob mittels Gerät oder Resonanzantenne/Tensor), erkundigen Sie sich zur Sicherheit, welche Ausbildungs-Kurse er hierfür durchlaufen hat. Es ist seit einigen Jahren ein regelrechter „BRA-Boom“ ausgebrochen. Aber nicht jeder der selbst austestet bringt die nötige Qualifikation dazu mit. Die Arbeit mittels Gerät oder Antenne wird in dementsprechend qualifizierten Kursen vermittelt – allerdings leider nur selten auch die korrekte Auswertung der ERGEBNISSE ! Wichtig ist also, dass der Therapeut – testet er selbst aus – nicht nur im Umgang mit einem Bio-Resonanz-Gerät oder einer Resonanzantenne geschult ist und dies über längere Zeit auch praktiziert hat, bevor er damit Patienten austestet, sondern dass er auch die Ergebnisse versiert auswerten und interpretieren kann. Auch laborchemische Befunde muss ein Therapeut deuten können – dies lernt er bereits in der THP-Ausbildung, sofern sie korrekt durchgeführt wurde.

Anders verhält es sich bei der BRA. Hier müssen zusätzlich separate Kurse belegt werden, denn man kann sich auch hier die Auswertungs-Interpretation auch nicht einfach so „aus dem Ärmel schütteln“ 😉 Ein Therapieerfolg aufgrund einer BRA steht und fällt auch hier mit der korrekten Auswertung.

Interpretiert ein Therapeut eine laborchemische Untersuchung oder ein BRA-Ergebnis falsch kann es gleichermaßen fatal sein!

Der Therapeut muss ebenso einen Heilmitteltest interpretieren, Ihnen die Wirkungsweise der Mittel erklären können und in der Lage sein, Ihnen mitzuteilen welche Konsequenz sich daraus für Ihr Tier ergibt.

Bioresonanzlabor für Tiere

Nach über 24 Jahren Erfahrung im humanmedizinischen Bereich und langjähriger Tätigkeit in meiner eigenen Tierheilpraxis stehe ich seit 2008 auch für THP-Kolleginnen und –Kollegen, sowie interessierten Tierärzten mit meinem eigenen, langjährig praxiserprobten Konzept der Austestung mittels Bioresonanzanalyse zur Verfügung.

Fordern Sie bei Interesse mein Laborprogramm per E-Mail unter scharl@natur-heilt-tiere.de an.

Für sie zum Download: